Ein Jahr ohne Google, Amazon und Co.: Meine komplette Software-Bilanz

In „Warum ich meine Daten lieber selbst in der Hand habe“ habe ich angerissen, wie ich mich Schritt für Schritt aus dem Google/Amazon/Meta-Ökosystem gelöst habe. Seitdem hat sich einiges getan — Zeit für eine vollständige Bestandsaufnahme: Was habe ich ersetzt, was nicht, und was sagen die Zahlen zu Datenschutz, Datensammlung, Nachhaltigkeit und Kosten wirklich?

Die komplette Übersicht

Bereich

Vorher

Heute

Kurz-Einordnung

E-Mail

Gmail (Google, USA)

Proton Mail

Verschlüsselt, aber Proton AG sitzt in der Schweiz — europäisch, nicht EU

Cloud-Speicher/Fotos

OneDrive (Microsoft, USA)

Proton Drive + eigene Synology NAS

Schweizer Anbieter kombiniert mit komplett selbst kontrolliertem Speicher zuhause

Kalender

Google Kalender (USA)

Proton Calendar

Gleiches Bundle wie Mail/Drive, ein Konto für alles

VPN

keins

Proton VPN

Kein Ersatz, sondern echter Sicherheitsgewinn, den ich vorher gar nicht hatte

Office

Microsoft 365 + OneDrive (USA)

LibreOffice + Proton Drive

Open Source, keine Cloud-Zwangsbindung, keine Abo-Kosten mehr

Notizen

Notion (USA)

Analoges Notizbuch

Der konsequenteste Schritt von allen — keine Software, kein Anbieter, kein Tracking

Passwörter/2FA

Google/Microsoft Authenticator (USA)

Proton Pass + Synology Secure SignIn

An bereits vorhandene Infrastruktur gekoppelt

E-Book-Reader

Amazon Kindle (USA)

Tolino Shine + Büchereiausweis (VOEBB)

Tolino-Allianz ist deutsch, Technikpartner Kobo aber kanadisch (Rakuten, Japan)

Buchzusammenfassungen

Blinkist

Spotify-Hörbuch-Add-on + VOEBB

Blinkist wurde in Berlin gegründet, gehört seit 2024 aber zum australischen Konzern Go1

Musik

Spotify (Schweden)

Spotify bleibt

War schon EU — dazu unten mehr

Video/Streaming

Netflix (USA) + Fire TV Stick (USA)

Netflix gekündigt, Fire-Stick bleibt vorerst, dazu YouTube und ZDF/Arte-Mediatheken

Größte verbleibende Hardware-Abhängigkeit im Setup

Suche/Browser

Chrome + Google-Suche (USA)

Firefox + Ecosia

Ecosia ist deutsch, Firefox/Mozilla aber auch US-amerikanisch — dazu unten mehr

Website-Statistik

Google Analytics (USA)

Statify (thenormalguy.de)

Deutsches Plugin, keine Cookies, keine IP-Speicherung

Messenger

WhatsApp (Meta, USA)

Signal

Ebenfalls US-amerikanisch, aber Non-Profit statt Werbekonzern — dazu unten mehr

Karten/Navigation

Google Maps (USA)

Here We Go + Fahrzeug-Navi

HERE Technologies gehört mehrheitlich deutschen Autoherstellern

Social/Netzwerk

Instagram, Facebook (USA, gelöscht)

mu.social (Mastodon)

Dezentral, kein Konzern-Eigentümer

Berufsnetzwerk

—

LinkedIn (USA, weiter genutzt) vs. Xing (Deutschland)

Offene Baustelle — dazu unten mehr

Bezahlen

PayPal (USA)

Wero + Sofortüberweisung

Europäisches Bankenkonsortium  dazu unten mehr

Hardware-Ökosystem

—

iPhone, MacBook, AirPods (Apple, USA)

Bewusst ausgeklammert, eigener Beitrag folgt

Drei Dinge, die ich einordnen muss

Bei der Recherche für diesen Beitrag sind mir drei eigene Fehleinschätzungen aus früheren Beiträgen aufgefallen. Ich liste sie hier bewusst offen auf, statt sie stillschweigend zu verbessern.

1. Firefox und Signal sind nicht „europäisch“ — sie sind etwas anderes

Ich hatte beide bisher als „die europäische, datenschutzfreundliche Wahl“ dargestellt — das stimmt nur zur Hälfte. Mozilla (Firefox) ist eine US-amerikanische Stiftung mit Sitz in Kalifornien, und auch die Signal Foundation sitzt in den USA. Beide sind aber etwas fundamental anderes als Google oder Meta: gemeinnützig statt werbefinanziert, quelloffen statt proprietär, ohne Geschäftsmodell, das auf Datensammlung beruht. Der eigentliche Unterschied, der zählt, ist also nicht „Europa vs. USA“, sondern „Open Source und Non-Profit vs. Werbekonzern“.

2. YouTube ohne Konto schützt nicht vor Tracking — auch nicht mit VPN

Meine Annahme aus „Warum ich meine Daten lieber selbst in der Hand habe“ war falsch: Auch ohne Login sammelt YouTube weiterhin Daten über Cookies, IP-Adresse und Geräte-Fingerprinting, die sitzungsübergreifend zu einem Verhaltensprofil verknüpft werden können.

Mein aktuelles Setup schützt zumindest teilweise, aber eben nicht vollständig:

  • VPN (Proton): verbirgt meine echte IP-Adresse, schützt vor Standort-Profiling — wirkt aber nicht gegen Cookies oder Fingerprinting, die auf Browser-Ebene laufen, nicht auf Netzwerk-Ebene
  • Firefox-Datenschutzeinstellungen: blockieren automatisch bekannte Fingerprinting-Anbieter — schließen die Lücke aber nicht komplett, da Fingerprinting laut mehreren Quellen die hartnäckigste Tracking-Methode überhaupt ist
  • uBlock Origin: blockiert per Filterliste (u. a. EasyList, EasyPrivacy) bekannte Werbe- und Tracking-Domains, bevor sie überhaupt laden — inklusive vieler Analytics-Skripte

Genau diese Kombination aus starkem Add-on-Support, granularen Sicherheitseinstellungen und Open-Source-Ansatz war einer der entscheidenden Gründe für meine Firefox-Entscheidung — mehr dazu in einem eigenen, späteren Beitrag. Unterm Strich: eine spürbare Verbesserung gegenüber „einfach nichts tun“, aber kein vollständiger Schutz.

Streamingdienste

3. Es gibt keine echte europäische Alternative zu Netflix und Prime

RTL+, der größte deutsche Streaming-Anbieter, kommt auf rund 4,8 Millionen zahlende Abos — Netflix weltweit auf über 223 Millionen. Das ist kein Wettbewerb, das ist eine andere Größenordnung. Auch hier gilt offenbar dasselbe Henne-Ei-Problem wie bei PeerTube, Funkwhale und den anderen europäischen Alternativen aus diesem und dem letzten Beitrag: Ohne Lizenz-Budget in Milliardenhöhe lässt sich ein Katalog wie der von Netflix schlicht nicht aufbauen. Was schon nutzbar ist, aber geschmacklich sicherlich nicht jedes gusto trifft, sind die Mediatheken der öffentlich rechtlichen.

Der Fire-TV-Stick: mein größter verbliebener Kompromiss

Netflix ist gekündigt, aber der Fire TV Stick bleibt vorerst, weil er unseren 16 Jahre alten, nicht-smarten Fernseher überhaupt erst internetfähig macht. Ich habe mich gefragt, ob es aus Umweltsicht nicht ohnehin sinnvoller wäre, auf ein neueres, stromsparenderes Gerät umzusteigen — die Antwort aus der Recherche ist eindeutig nein.

Eine Studie des Öko-Instituts im Auftrag des Umweltbundesamts zeigt: Bei TV-Geräten entstehen rund 60 % der Lebenszeit-Emissionen bereits bei der Herstellung, nur etwa 40 % durch den Stromverbrauch in der Nutzung. Das UBA empfiehlt deshalb ausdrücklich, funktionierende Geräte möglichst lange zu nutzen.

Eine europäische Alternative zum Fire-TV-Betriebssystem selbst gibt es praktisch nicht: Samsung (Tizen) und LG (webOS) sind koreanisch, Sony und Philips nutzen Android TV von Google, Hisense und Toshiba laufen über das chinesische (aber Linux-basierte) Vidaa. Die einzige halbwegs europäische Spur ist der deutsche Hersteller Loewe — der aber ebenfalls auf angepasster Vidaa-Basis aufbaut. Mein langfristiges Ziel ist, den Fire-TV-Stick irgendwann durch eine Open-Source-Lösung wie Kodi zu ersetzen — aber bewusst kein Vorhaben für die nächsten Wochen.

Musik: Spotify bleibt, aber es gibt Alternativen

Spotify ist schwedisch und war damit schon vor meiner Umstellung eine europäische Wahl — ich bleibe dabei. Für alle, die noch bei Apple Music, Amazon Music oder YouTube Music sind (alle drei USA): Deezer und Qobuz (beide Frankreich, Letzteres mit Fokus auf Audioqualität) sind waschechte europäische Alternativen. Wer zusätzlich Open Source will, findet mit Funkwhale ein föderiertes Musikprojekt im selben Fediverse-Netzwerk wie Mastodon und PeerTube — allerdings ohne einen mit Spotify vergleichbaren Lizenzkatalog, aus demselben Grund wie beim Streaming: Musiklizenzen in dieser Größenordnung kann sich kaum ein gemeinnütziges Projekt leisten.

Bezahlen: von PayPal zu Wero und Sofortüberweisung

PayPal (USA) habe ich komplett aus meinem Alltag entfernt und nutze stattdessen Wero und Sofortüberweisung. Wero ist der Bezahldienst der European Payments Initiative, eines Bündnisses aus mittlerweile über 40 europäischen Banken, gestartet im Juli 2024 und inzwischen mit mehreren Millionen Nutzern in Europa. Bezahlt wird direkt von Konto zu Konto in Echtzeit, ganz ohne PayPal-typisches Zwischenkonto.

Ein ehrlicher Wermutstropfen: Berichten zufolge läuft ein Teil der Wero-Infrastruktur über AWS (Amazon Web Services) — ausgerechnet die Cloud-Sparte des Konzerns, von dem man sich eigentlich unabhängiger machen wollte. Ein gutes Beispiel dafür, wie tief US-Infrastruktur selbst in „europäischen“ Projekten stecken kann. Details zu Kosten und Verbreitung im Handel hebe ich mir für einen eigenen, kommenden Beitrag zu Banking und Geldanlage auf.

Alternativen im Alltag — und wo es noch hakt

Ein paar Dinge, die ich aktuell ausprobiere: Goodnews zeigt mir täglich eine kleine Auswahl an Nachrichten, die auf der Welt positiv laufen — ein schöner Ausgleich zum sonst oft negativ verzerrten Nachrichtenstrom. Signal funktioniert im Alltag einwandfrei als WhatsApp-Ersatz; damit Kontakte mich trotzdem erreichen, habe ich mir WhatsApp Business installiert und eine automatische Antwort eingerichtet, die bittet, stattdessen über Signal zu schreiben oder anzurufen. Mu.social (ein Mastodon-Server) schaue ich mir gerade an, bin dort aber noch nicht aktiv — auch dort wirkt eine Aufmerksamkeitsökonomie, die eher negative oder polarisierende Inhalte ausspielt.

Der größte Komfortverlust bisher: Here We Go als Maps-Alternative zu Google Maps. Es fehlen noch viele Einträge — Geschäfte, Ladesäulen, Tankstellen, Ärzte, Behörden. Auch hier wieder das Henne-Ei-Problem: Damit der Dienst besser wird, müssten mehr Menschen ihn nutzen und Orte eintragen. Ich versuche inzwischen selbst, aktiv Einträge zu ergänzen, statt nur zu konsumieren. Gute Nachricht dabei, die ich bei der Recherche gefunden habe: HERE Technologies gehört mehrheitlich einem Konsortium deutscher Automobilhersteller — ein echter, seltener Fall von „europäisch“ ohne Sternchen.

Symbolbild Maps

Kurz angerissen: Themen für kommende Beiträge

  • Berufsnetzwerk: Die LinkedIn-Frage aus „Warum ich meine Daten lieber selbst in der Hand habe“ ist weiterhin offen. Xing (Hamburg, New Work SE) wäre die europäische Alternative — die Zahlen sind aber ernüchternd: Laut YouGov-Erhebung vom Februar 2026 nutzen nur noch 8 % der Menschen in Deutschland Xing aktiv, gegenüber 15 % bei LinkedIn.
  • Browser im Detail: Warum ausgerechnet Firefox, was Manifest V3 damit zu tun hat, und welche Rolle Vivaldi und Ecosia bei meiner Entscheidung gespielt haben.

Was hat sich finanziell verändert?

Datenschutz und Souveränität sind das eine — aber „europäischer“ und „datensparsamer“ darf nicht automatisch „teurer“ heißen, ohne dass du das nachprüfen kannst. Deshalb eine ehrliche Kostenrechnung, aufgeteilt in wiederkehrende und einmalige Posten. Eine wichtige Einschränkung vorweg: Der Vergleich ist nicht ganz 1:1, weil sich mit dem Wechsel auch der Umfang verändert hat — dazu gleich mehr.

Wiederkehrende Kosten

Bereich

Vorher (€/Jahr)

Heute (€/Jahr)

Differenz

Produktivität/Cloud/VPN (M365 Single 99 € + NordVPN 77,88 €) → (Proton Family 179,88 € + NAS-Betrieb 117 €)

176,88 €

296,88 €

+ 120,00 €

Bibliotheksgebühr (VOEBB, neu hinzugekommen)

0 €

10,00 €

+ 10,00 €

Netflix (gekündigt)

59,88 €

0 €

− 59,88 €

Buchzusammenfassungen: Blinkist → Spotify-Hörbuch-Add-on

46,00 €

107,88 €

+ 61,88 €

Summe wiederkehrende Kosten/Jahr

282,76 €

414,76 €

+ 132,00 €

 

Einmalige Anschaffungen

Posten

Betrag

Anmerkung

Tolino Shine (Neukauf bei Thalia)

139,99 €

 

Kindle Paperwhite (Weiterverkauf über Kleinanzeigen)

− 80,00 €

Ursprünglicher Kaufpreis (ca. 110 €) liegt vor diesem Wechsel und zählt nicht als Wechselkosten

Netto-Kosten E-Reader-Wechsel

59,99 €

 

Notizbuch (Hardcover + Stift)

12,99 €

 

Summe einmalige Kosten

72,98 €

 

 

Nicht in der Tabelle, weil finanziell neutral oder nicht sauber bezifferbar: PayPal → Wero/Sofortüberweisung kostet in beiden Fällen 0 € Nutzungsgebühr. LinkedIn Sales Navigator bewegte sich je nach Vertragslaufzeit üblicherweise zwischen 65 und 100 € im Monat — ich nenne bewusst keine exakte Jahressumme, weil mein alter Vertrag nicht mehr einsehbar ist, aber der Wechsel zur kostenlosen Version spart vermutlich den größten Einzelbetrag in dieser Aufstellung. Spotify Family (263,88 €/Jahr) blieb unverändert und ist kein Teil dieses Wechsels. Amazon Prime teile ich mir mit meinem Stiefvater, wodurch mir dafür keine eigenen Kosten entstehen.

Die ehrliche Einordnung

Unterm Strich zahle ich bei den wiederkehrenden Kosten rund 132 € mehr im Jahr als vorher — nicht weniger, wie man bei einem „Weg von den großen Konzernen“-Artikel vielleicht erwarten würde. Zwei Gründe stecken dahinter, unterschiedlich zu bewerten:

Erstens ein größerer Leistungsumfang bei Proton/NAS: Proton Family deckt inzwischen zwei Personen ab (vorher zahlte ich nur für mich), und die Synology NAS liefert 3 TB gespiegelten Speicher statt 1 TB OneDrive.

Zweitens der Blinkist-zu-Spotify-Wechsel, den ich fairerweise nicht als reines Downgrade bezeichnen sollte: Blinkist lieferte nur komprimierte Buchzusammenfassungen, nie das vollständige Buch. Das Spotify-Hörbuch-Add-on gibt mir dagegen Zugriff auf komplette, ungekürzte Hörbücher — ein anderes, umfangreicheres Produkt, kein direkter Ersatz.

Beim E-Book-Reader dagegen habe ich real nur 59,99 € netto bezahlt, weil ich den alten Kindle über Kleinanzeigen weiterverkauft habe — ein konkreter Tipp: Altgeräte weiterverkaufen senkt die Wechselkosten spürbar. Rechnet man die vermutlich deutlich größere Ersparnis durch den LinkedIn-Wechsel mit ein, dürfte die Gesamtbilanz für mich trotzdem im Plus liegen — aber knapper, als die reinen Souveränitäts-Argumente vermuten lassen.

Ein wichtiger Punkt zum Schluss: Ich habe bewusst die Pakete gewählt, die zu meinem eigenen Bedarf passen — Proton Family, weil wir zu zweit sind. Viele dieser Dienste bieten aber auch kostenlose Versionen an, die für die meisten Leser ausreichen dürften: Proton Free (1 GB Mail, eingeschränktes VPN, Basis-Pass) reicht für eine Einzelperson mit moderatem Bedarf oft schon.

Mein Ziel für die nächste Zeit

Anders als in den vorherigen Beiträgen kommt mein nächstes konkretes Vorhaben nicht aus diesem Themenfeld: Ich möchte mich als Nächstes um Banking und Geldanlage kümmern. Der Umstieg vom Fire-TV-Stick auf eine Open-Source-Lösung bleibt auf meiner Liste, aber ohne festen Zeitrahmen.

Was ich dir wünsche

Wenn du diese Liste liest und denkst, das sei ein riesiger, kaum zu bewältigender Umstieg: Er ist über mehr als ein Jahr gewachsen, nicht an einem Wochenende. Und wie du siehst, ist er nicht makellos — ich nutze weiterhin einen Fire TV Stick, ein Apple-Ökosystem und habe bei LinkedIn noch keine Entscheidung getroffen. Auch „europäisch“ ist manchmal komplizierter, als ein Label vermuten lässt. Das ist kein Grund, gar nicht erst anzufangen.

Miss nicht, wie perfekt dein Software-Stack ist, sondern wie ehrlich du mit den Kompromissen umgehst, die noch bleiben.

Ich freue mich, wenn du ein Stück des Weges mitgehst.

Kleiner Ausblick: Als Nächstes geht es mit Banking und Geldanlage weiter.

Quellen – New York Times (2022) sowie deutschsprachige Berichterstattung: Google-Fall eines Vaters in San Francisco (bereits in „Warum ich meine Daten lieber selbst in der Hand habe“ referenziert) – Consentmanager, datenschutz.org, cas-datenschutz.de, me-oi.de: Faktenlage zu YouTube-Tracking auch ohne Nutzeranmeldung (Cookies, IP-Adresse, Geräte-Fingerprinting) – Proton VPN, Norton, techinformationen.com: Grenzen von VPNs — schützt vor IP-basiertem Tracking, aber nicht vor Cookies oder Browser-Fingerprinting – Framasoft: PeerTube als europäisches, quelloffenes Videoprojekt; Bonn.digital-Fallbeispiel zur Migration von über 1.000 Videos — joinpeertube.org, bonn.digital – Statista/dpa (Stand 2022, weiterhin als Referenz genutzt): Abonnentenzahlen RTL+ (4,8 Mio.) im Vergleich zu Netflix/Disney weltweit – Öko-Institut im Auftrag des Umweltbundesamts: Anteil der Herstellung an den Lebenszeit-Emissionen von TV-Geräten (~60 %) gegenüber dem Nutzungsstrom (~40 %); Empfehlung zur langen Nutzungsdauer — oeko.de, umweltbundesamt.de – EcoTopTen (Öko-Institut): Effiziente TV-Geräte unter 90 Watt, ca. 135 kWh/Jahr bei 4 Std. täglicher Nutzung – Wikipedia/Unternehmensangaben: Tolino-Allianz (Thalia, Hugendubel, Weltbild, Libri) und technischer Partner Kobo (Kanada/Rakuten, Japan) – Wikipedia: Bookeen (Paris, Frankreich) und PocketBook International (Lugano, Schweiz, mit deutscher Tochter in Radebeul und US-Hauptquartier in Kansas) – YouGov BrandIndex / Macromedia University (Februar 2026): Nutzeranteile Xing (8 %) vs. LinkedIn (15 %) in Deutschland – HERE Technologies: Eigentümerstruktur mehrheitlich deutscher Automobilkonzerne — Unternehmensangaben – European Payments Initiative (EPI): Wero als Bezahldienst von über 40 europäischen Banken, gestartet Juli 2024, mehrere Millionen Nutzer in Europa; Hinweise auf AWS-Nutzung in der Infrastruktur — Wikipedia, banking.vision, finanz-echo.de – Preisangaben (Stand September 2026): Microsoft 365 Single 99 €/Jahr (offizielle Preisliste, hagel-it.de); Amazon Kindle Paperwhite (2024, 16 GB) ca. 153,74 € (billiger.de); Tolino Shine ca. 149,99 € (Preisvergleich diverser Händler, u. a. Thalia) – Blinkist (Blinks Labs GmbH, Berlin): seit 2024 Teil des australischen Bildungskonzerns Go1 — startbase.de, suitapp.de